Blühender Rosenwurz

Wurzel des Rosenwurzes

Rosenwurzfeld im Juni

Unsere Rosenwurz Produkte

Rhodiola rosea

Die Königin unseres Gartens ist der Rosenwurz (Rhodiola rosea). Er ist eine langsam wachsende Pflanze aus der Familie der Crassulaceae,  Seit mehreren tausend Jahren wird er in der traditionellen chinesischen Medizin sowie in der Heilkunde der nördlichen Völker verwendet – als hoch geschätztes Mittel zur Minderung von Nervosität und Unruhe, zur Wiederherstellung von Energie und Lebensfreude sowie zur Stärkung des Immunsystems und der geistigen Leistungsfähigkeit.
Heutzutage gewinnt Rhodiola rosea zunehmend an Popularität als Pflanze, die zur Stressreduktion beitragen kann, die Energie und geistige Leistungsfähigkeit unters
tützt und auch im Zusammenhang mit Gewichtsregulation erforscht wird. Die Liste sowie die Studien zur Wirkung von Rhodiola rosea sind beeindruckend. 

Die Nachfrage nach Rhodiola-Produkten steigt jährlich um mindestens 9 %.
Dadurch kommt es leider vermehrt zur Ausbeutung natürlicher Vorkommen sowie zur Fälschung echter Rhodiola rosea in hochpreisigen Produkten.
Rund 70 % der angebotenen Rhodiola rosea stammt aus China.
Wissenschaftler warnen bereits vor dem möglichen Aussterben dieser Art in der freien Natur.

Deshalb haben Enthusiasten auf der gesamten Nordhalbkugel begonnen, Rosenwurz selbst anzubauen. Ein schwieriger Prozess – denn Rhodiola wächst langsam: Sieben Jahre von der Aussaat bis zur Ernte. Harte und sorgfältige Handarbeit.
Doch diese erstaunliche Pflanze ist jede Mühe wert.

Warum ist die in Upmali angebaute Rosenwurz besonders?

Die Wirkung von Rhodiola wird maßgeblich durch den Gehalt an Rosavinen und Salidrosiden in der Wurzel bestimmt. Wild wachsende Rhodiola-Pflanzen unterscheiden sich stark im Gehalt dieser aktiven Inhaltsstoffe. Unsere biologisch angebaute Rhodiola rosea wird seit über 30 Jahren vegetativ aus einer einzigen Pflanze vermehrt – so bleibt der Wirkstoffgehalt über Jahre hinweg nahezu konstant.
Analysen zeigen: Unsere Rhodiola enthält besonders hohe Konzentrationen an Rosavinen und Salidrosiden. Auch der feine Rosenduft unserer Produkte gilt als Hinweis auf einen hohen Rosavingehalt.
Gerade Rosavine stärken unser Nervensystem und fördern das mentale Wohlbefinden.

Wie verwendet man Rosenwurz?

Am schnellsten, bequemsten und wirksamsten – in Form von Tinkturen.
Die Aufnahme der Inhaltsstoffe beginnt bereits im Mund und nicht erst im Verdauungstrakt.
Durch den Extraktionsprozess entsteht ein hochkonzentrierter Wirkstoffauszug.

Die Tinktur besitzt ein angenehmes Rosenaroma und kann auch dem Morgentee hinzugefügt werden.
Die Wirkung bei körperlicher Anstrengung ist fast sofort spürbar.

Im Tee - auch in Mischtees mit Rosenwurz - ist die Wirkung milder und setzt langsamer ein, dafür steht hier der Genuss im Vordergrund.
Mit Honig, Zitrone oder im Winter auch mit Nelken und Ingwer verfeinern.

Rosenwurz-Produkte mit starker Energie sollten morgens oder vormittags eingenommen werden.
Für den Abend empfehlen wir beruhigende und schlaffördernde Tinkturen („Abendkräuter-Komplex“, „Mädesüß-Tinktur“) oder Tees („Abendruhe“, „Immunea Mix“).

Mehr über Rhodiola rosea in unserem Blog